To Paradise
Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem | Exultate jubilate
Barucco vocal und Orchester
Heinz Ferlesch | Leitung
Freitag, 20.2.26; 20.00; Toledo
Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem | Exultate jubilate
Barucco vocal und Orchester
Heinz Ferlesch | Leitung
Freitag, 20.2.26; 20.00; Toledo
Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem | Exultate jubilate
Barucco vocal und Orchester
Heinz Ferlesch | Leitung
Samstag, 21.2.26; Madrid, Sala Sinfonica
Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem | Exultate jubilate
Barucco vocal und Orchester
Heinz Ferlesch | Leitung
Sonntag, 22.2.26; 20.00; A Coruna
Maria Ladurner & Erika Tandiono | Sopran
Gabriel Belkheiri & Martin Höhler | Tenor
Vincent Berger | Bass
Mechthild Karkow & Rebecca Raimondi | Violine
Alice Vaz | Viola
Konstanze Waidosch | Violoncello
Sebastian Flaig | Perkussion
Julio Caballero Perez | Cembalo
Bernhard Reichel | Laute & Leitung
Maria Ladurner & Erika Tandiono | Sopran
Gabriel Belkheiri & Martin Höhler | Tenor
Vincent Berger | Bass
Mechthild Karkow & Rebecca Raimondi | Violine
Alice Vaz | Viola
Konstanze Waidosch | Violoncello
Sebastian Flaig | Perkussion
Julio Caballero Perez | Cembalo
Bernhard Reichel | Laute & Leitung
Maria Ladurner & Erika Tandiono | Sopran
Gabriel Belkheiri & Martin Höhler | Tenor
Vincent Berger | Bass
Mechthild Karkow & Rebecca Raimondi | Violine
Alice Vaz | Viola
Konstanze Waidosch | Violoncello
Sebastian Flaig | Perkussion
Julio Caballero Perez | Cembalo
Bernhard Reichel | Laute & Leitung
Johann Sebastian Bach | Johannespassion
BWV 245
Barucco vokal
Barucco Barockorchester
Heinz Ferlesch | Leitung
Stift Melk
19.00
Johann Sebastian Bach | Johannespassion
BWV 245
Barucco vokal
Barucco Barockorchester
Heinz Ferlesch | Leitung
Liszt-Zentrum Raiding
18.30
G.F.Händel – Israel in Egypt, HWV 54
Miriam Kutrowatz und Maria Ladurner | Sopran
Alois Mühlbacher | Alt
Johannes Bamberger | Tenor
Matthias Helm und Daniel Ochoa | Bass
Chor Ad Libitum
Barucco
Heinz Ferlesch | Leitung
Brucknerhaus Linz
19.30
G.F.Händel – Israel in Egypt, HWV 54
Miriam Kutrowatz und Maria Ladurner | Sopran
Alois Mühlbacher | Alt
Johannes Bamberger | Tenor
Matthias Helm und Daniel Ochoa | Bass
Chor Ad Libitum
Barucco
Heinz Ferlesch | Leitung
Festspielhaus Erl
11.00
Johann Joseph Fux: Ausschnitte aus „La Regina Saba“ (Wien, 1705)
Georg Friedrich Händel: Ausschnitte aus „Solomon“ (London, 1749)
Maria Ladurner, Sopran
Meili Li, Countertenor
Valerio Contaldo, Tenor
Recreation – Das Orchester
Dirigent: Alfredo Bernardini, Oboe
Ideale Doppelvorlage
Das früheste erhaltene Oratorium von Fux und ein spätes Oratorium von Händel haben ein gemeinsames Thema: die Königin von Saba besucht König Salomon. Unermesslich ihr Reichtum, unstillbar ihr Verlangen, den weisen König kennenzulernen. Händel hat ihren Einzug in einem seiner vitalsten Orchesterstücke geschildert. Nicht minder eingängig sind die Arien in seinem Oratorium „Solomon“, während Fux in seiner „Regina Saba“ ganz dem italienischen Geschmack gehuldigt hat. Eine ideale Doppelvorlage für Alfredo Bernardini und seine drei fantastischen Solostimmen.
Johann Sebastian Bach
Kantaten „Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir“ BWV 131 (Mühlhausen, 1708)
„Was frage ich nach der Welt“ BWV 94 (Leipzig, 1724)
„Gott, man lobet dich in der Stille“ BWV 120 (Leipzig 1728)
Das junge belgische Ensemble Musica Gloria ist eines der aufregendsten Ensembles der vergangenen Jahre, das seine Programme weitgehend solistisch besetzt und im Kollektiv erarbeitet. Passend zum Motto der Bachwochen haben sie für dieses Konzert etwas Neues einstudiert: drei Kantaten, die verschiedene Aspekte der Politik beleuchten. Gesellschaftskritik übt BWV 94: „Betrug und falscher Schein“ kommen im eleganten französischen Tanzrhythmus daher. Kantate BWV 131 trägt ihre Bitte um Beistand im wogenden Wechsel von Chor und Orchester vor; sie entstand 1708 für Mühlhausen, einer kürzlich erst von einem großen Brand verheerten Stadt. Prachtvoll und strahlend endet das Konzert mit der Kantate BWV 120, die die Amtseinführung des neuen Stadtrats von Leipzig mit Pauken und Trompeten begleitet.
Musica Gloria
Beniamino Paganini | Cembalo, Traverso, Leitung
Nele Vertommen | Oboe, Leitung
Bachkirche Arnstadt
19.30
JOSEPH HAYDN Te Deum für Fürst Nicolaus Esterházy C-Dur Hob. XXIIIc:1
GEORG FRIEDRICH HÄNDEL „Das Alexanderfest“, HWV 75 („Alexanders Feast or The Power of Music“) Ode zu Ehren der Heiligen Cäcilia
BARUCCO VOKAL:
MARIA LADURNER, MARIA DEGER, KATHARINA WEGSCHEIDER, Sopran
TOBIAS KNAUS, CORNELIA SONNLEITHNER, THERESE TROYER, Alt
JAN PETRYKA, PAUL SCHWEINESTER, JAKOB GERBETH, Tenor
DANIEL OCHOA, ALEXANDER AIGNER, STEFAN ZENKL, Bass
ORIGINALKLANGENSEMBLE BARUCCO
HEINZ FERLESCH, Dirigent
Mit Joseph Haydns festlichem Te Deum und Georg Friedrich Händels prachtvollem Oratorium „Das Alexanderfest“ steht dieser Abend ganz im Zeichen der erhebenden Kraft der Musik. Haydns C-Dur-Vertonung des Te Deum, um 1764 für Fürst Nicolaus Esterházy entstanden, feiert in leuchtendem Klang den Glauben und die Freude.
Händels Ode auf die Heilige Cäcilia, die Patronin der Musik, schildert in farbenreichen Klängen, wie Töne das Herz bewegen, den Geist entflammen und Leid in Trost verwandeln. Das Originalklangensemble Barucco unter Heinz Ferlesch verbindet historische Authentizität mit packender Lebendigkeit. Gemeinsam mit einem erlesenen Solistenensemble entfaltet es in Schloss Petronell die ganze „Macht der Musik“ – von Haydns strahlender Andacht bis zu Händels überwältigendem Lobgesang.
Schloss Petronell
17.5. 2026; 19.30
GIUSTINO
Opera in drei Akten, HWV 37 (1737)
Libretto von unbekannter Hand, nach einem Text von Nicolò Beregan (1683), bearbeitet von Pietro Pariati (1711) und überliefert in einer anonymen Fassung von 1724, basierend auf Prokopios von Caesareas Anekdota (um 550)
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Wolfgang Katschner
Inszenierung: Eugenio Monti Colla
Bühne, Licht: Franco Citterio
Kostüme: Eugenio Monti Colla, Cecilia Di Marco
Solist:innen: Giustino: Benno Schachtner, Anastasio, Fortuna: Johanna Kaldewei, Arianna: Maria Ladurner, Leocasta: Julia Böhme, Vitaliano: Gwilym Bowen, Amanzio, Polidarte: Cornelius Uhle
Compagnia Marionettistica
Carlo Colla & Figli
lautten compagney BERLIN
7.6. 2026; 14.00
Goethe Theater , Bad Lauchstädt
Joseph HAYDN: Konzert für Orgel und Orchester C-Dur, Hob. XVIII:8
Joseph HAYDN: Salve Regina g-Moll, Hob. XXIIIb:2
Wolfgang Amadeus MOZART: Messe C-Dur, KV 220 „Spatzenmesse“
mit Graduale KV 244 (Kirchensonate F-Dur) · Offertorium „Alma Dei creatoris“, KV 277 (272a) · Communio „Ave verum corpus“, KV 618
–Besetzung–
Maria Ladurner, Sopran
Megan Kahts, Mezzosopran
Johannes Bamberger, Tenor
Günter Haumer, Bariton
Wiener Sängerknaben
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Dirigent
Mit Musik von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart öffnet dieses Festkonzert in der Basilika St. Michael einen weit gespannten Klangraum zwischen Andacht und Jubel. Haydns Salve Regina und das strahlende C-Dur-Konzert für Orgel und Orchester erzählen von inniger Frömmigkeit und barocker Leuchtkraft, während Mozarts „Spatzenmesse“ mit ihrem typischen Schwung, ihrer Klarheit und den hellen Chorsätzen das Licht des Glaubens geradezu feiert.
In der einzigartigen Akustik der Basilika werden diese Werke zu einem musikalischen Atemraum, in dem sich die feierliche Architektur und der charakteristische Originalklang des Orchesters Wiener Akademie wechselseitig verstärken. Ein exzellentes Solist:innenquartett und die Wiener Sängerknaben verleihen den liturgischen Texten Transparenz, Glanz und eine schwebende Leichtigkeit.
So entsteht ein Abend, an dem barocke und klassische Sakralmusik in ihrer ganzen Pracht erfahrbar wird – ein farbenreiches „Gloria in Musica“, das Herz und Raum gleichermaßen zum Schwingen bringt.
Stift Zwettl, 4.7.26; 19.00
Joseph HAYDN: Konzert für Orgel und Orchester C-Dur, Hob. XVIII:8
Joseph HAYDN: Salve Regina g-Moll, Hob. XXIIIb:2
Wolfgang Amadeus MOZART: Messe C-Dur, KV 220 „Spatzenmesse“
mit Graduale KV 244 (Kirchensonate F-Dur) · Offertorium „Alma Dei creatoris“, KV 277 (272a) · Communio „Ave verum corpus“, KV 618
–Besetzung–
Maria Ladurner, Sopran
Megan Kahts, Mezzosopran
Johannes Bamberger, Tenor
Günter Haumer, Bariton
Wiener Sängerknaben
Orchester Wiener Akademie
Martin Haselböck, Dirigent
Mit Musik von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart öffnet dieses Festkonzert in der Basilika St. Michael einen weit gespannten Klangraum zwischen Andacht und Jubel. Haydns Salve Regina und das strahlende C-Dur-Konzert für Orgel und Orchester erzählen von inniger Frömmigkeit und barocker Leuchtkraft, während Mozarts „Spatzenmesse“ mit ihrem typischen Schwung, ihrer Klarheit und den hellen Chorsätzen das Licht des Glaubens geradezu feiert.
In der einzigartigen Akustik der Basilika werden diese Werke zu einem musikalischen Atemraum, in dem sich die feierliche Architektur und der charakteristische Originalklang des Orchesters Wiener Akademie wechselseitig verstärken. Ein exzellentes Solist:innenquartett und die Wiener Sängerknaben verleihen den liturgischen Texten Transparenz, Glanz und eine schwebende Leichtigkeit.
So entsteht ein Abend, an dem barocke und klassische Sakralmusik in ihrer ganzen Pracht erfahrbar wird – ein farbenreiches „Gloria in Musica“, das Herz und Raum gleichermaßen zum Schwingen bringt.
Sonntag, 5. Juli 2026, 17.00 Uhr
Basilika St. Michael, Mondsee
Maria Ladurner | Sopran
Elias Conrad | romantische Gitarre
Die Lieder Fanny Hensels gehören zu den herausragenden Kompositionen ihrer Zeit. Im letzten Konzert der Fanny-Hensel-Reihe erklingen sie im Dialog mit Werken ihr nahestehender Künstlerpersönlichkeiten. Besonders reizvoll: die Besetzung mit romantischer Gitarre, einem typischen Begleitinstrument der Zeit, das vor allem von Frauen gespielt wurde.
Die international gefragte Sopranistin Maria Ladurner ist eine profilierte Spezialistin für Alte Musik und historische Aufführungspraxis. Ihre CD-Aufnahmen wurden unter anderem mit dem Opus Klassik (2021) und dem Diapson d’or ausgezeichnet. Sie gastierte bei den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci, im Konzerthaus Wien, der Berliner Philharmonie, bei der Mozartwoche Salzburg sowie den Händelfestspielen Göttingen. Ihr Duopartner Elias Conrad ist vielfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und konzertiert mit renommierten Dirigenten wie René Jacobs, Andrea Marcon und Raphaël Pichon.
Samstag, 31.1.26, 17.00, Schloss Weissenbrunn
Johann Sebastian Bach - Weihnachtsoratorium
Kantate I, III, V und VI
Maria Ladurner | Sopran
Susanne Langner | Alt
Nils Giebelhausen | Tenor
Stefan Zenkl | Bass
Michael Schmutte | Leitung
Kammerchor an der Herz-Jesu-Kirche
Ensemble “L’Arco”
Sonntag, 4.1.2025
Herz Jesu Kirche, Münster
Die Königin Orontea will von der Liebe nichts wissen und verteidigt ihre weibliche Unabhängigkeit. Doch dann wird der Maler Alidoro als Schiffbrüchiger an Land gespült, und zum Entsetzen der Höflinge steht die Königin bald im Bann der Liebe – während Alidoro sich ungeniert mit der Hofdame Silandra vergnügt, die wiederum eigentlich mit Corindo liiert ist. Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war. Ganz wie im Treiben des venezianischen Karnevals verschwimmen in L’Orontea die Grenzen zwischen den gesellschaftlichen Ständen und den Geschlechtern. Antonio Cesti gehört neben Francesco Cavalli zur Komponistengeneration nach Claudio Monteverdi und verbindet dessen präzise Deklamation mit Melodien von bisher ungehörter Sinnlichkeit. Hinter allen Liebesverwirrungen in L’Orontea steht die philosophische Frage: Sollen wir in unserem Leben den Reizen der Liebe folgen oder dem kühlen Verstand? Oder halten wir es mit dem Diener Gelone, der jedem Liebesrausch den Rausch eines guten Weins vorzieht? Regisseur Tomo Sugao und Dirigent Wolfgang Katschner – beide zum ersten Mal am MusikTheater an der Wien – gehen dieser Frage nach.
Die Königin Orontea will von der Liebe nichts wissen und verteidigt ihre weibliche Unabhängigkeit. Doch dann wird der Maler Alidoro als Schiffbrüchiger an Land gespült, und zum Entsetzen der Höflinge steht die Königin bald im Bann der Liebe – während Alidoro sich ungeniert mit der Hofdame Silandra vergnügt, die wiederum eigentlich mit Corindo liiert ist. Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war. Ganz wie im Treiben des venezianischen Karnevals verschwimmen in L’Orontea die Grenzen zwischen den gesellschaftlichen Ständen und den Geschlechtern. Antonio Cesti gehört neben Francesco Cavalli zur Komponistengeneration nach Claudio Monteverdi und verbindet dessen präzise Deklamation mit Melodien von bisher ungehörter Sinnlichkeit. Hinter allen Liebesverwirrungen in L’Orontea steht die philosophische Frage: Sollen wir in unserem Leben den Reizen der Liebe folgen oder dem kühlen Verstand? Oder halten wir es mit dem Diener Gelone, der jedem Liebesrausch den Rausch eines guten Weins vorzieht? Regisseur Tomo Sugao und Dirigent Wolfgang Katschner – beide zum ersten Mal am MusikTheater an der Wien – gehen dieser Frage nach.
Die Königin Orontea will von der Liebe nichts wissen und verteidigt ihre weibliche Unabhängigkeit. Doch dann wird der Maler Alidoro als Schiffbrüchiger an Land gespült, und zum Entsetzen der Höflinge steht die Königin bald im Bann der Liebe – während Alidoro sich ungeniert mit der Hofdame Silandra vergnügt, die wiederum eigentlich mit Corindo liiert ist. Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war. Ganz wie im Treiben des venezianischen Karnevals verschwimmen in L’Orontea die Grenzen zwischen den gesellschaftlichen Ständen und den Geschlechtern. Antonio Cesti gehört neben Francesco Cavalli zur Komponistengeneration nach Claudio Monteverdi und verbindet dessen präzise Deklamation mit Melodien von bisher ungehörter Sinnlichkeit. Hinter allen Liebesverwirrungen in L’Orontea steht die philosophische Frage: Sollen wir in unserem Leben den Reizen der Liebe folgen oder dem kühlen Verstand? Oder halten wir es mit dem Diener Gelone, der jedem Liebesrausch den Rausch eines guten Weins vorzieht? Regisseur Tomo Sugao und Dirigent Wolfgang Katschner – beide zum ersten Mal am MusikTheater an der Wien – gehen dieser Frage nach.
Die Königin Orontea will von der Liebe nichts wissen und verteidigt ihre weibliche Unabhängigkeit. Doch dann wird der Maler Alidoro als Schiffbrüchiger an Land gespült, und zum Entsetzen der Höflinge steht die Königin bald im Bann der Liebe – während Alidoro sich ungeniert mit der Hofdame Silandra vergnügt, die wiederum eigentlich mit Corindo liiert ist. Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war. Ganz wie im Treiben des venezianischen Karnevals verschwimmen in L’Orontea die Grenzen zwischen den gesellschaftlichen Ständen und den Geschlechtern. Antonio Cesti gehört neben Francesco Cavalli zur Komponistengeneration nach Claudio Monteverdi und verbindet dessen präzise Deklamation mit Melodien von bisher ungehörter Sinnlichkeit. Hinter allen Liebesverwirrungen in L’Orontea steht die philosophische Frage: Sollen wir in unserem Leben den Reizen der Liebe folgen oder dem kühlen Verstand? Oder halten wir es mit dem Diener Gelone, der jedem Liebesrausch den Rausch eines guten Weins vorzieht? Regisseur Tomo Sugao und Dirigent Wolfgang Katschner – beide zum ersten Mal am MusikTheater an der Wien – gehen dieser Frage nach.
Die Königin Orontea will von der Liebe nichts wissen und verteidigt ihre weibliche Unabhängigkeit. Doch dann wird der Maler Alidoro als Schiffbrüchiger an Land gespült, und zum Entsetzen der Höflinge steht die Königin bald im Bann der Liebe – während Alidoro sich ungeniert mit der Hofdame Silandra vergnügt, die wiederum eigentlich mit Corindo liiert ist. Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war. Ganz wie im Treiben des venezianischen Karnevals verschwimmen in L’Orontea die Grenzen zwischen den gesellschaftlichen Ständen und den Geschlechtern. Antonio Cesti gehört neben Francesco Cavalli zur Komponistengeneration nach Claudio Monteverdi und verbindet dessen präzise Deklamation mit Melodien von bisher ungehörter Sinnlichkeit. Hinter allen Liebesverwirrungen in L’Orontea steht die philosophische Frage: Sollen wir in unserem Leben den Reizen der Liebe folgen oder dem kühlen Verstand? Oder halten wir es mit dem Diener Gelone, der jedem Liebesrausch den Rausch eines guten Weins vorzieht? Regisseur Tomo Sugao und Dirigent Wolfgang Katschner – beide zum ersten Mal am MusikTheater an der Wien – gehen dieser Frage nach.
Die Königin Orontea will von der Liebe nichts wissen und verteidigt ihre weibliche Unabhängigkeit. Doch dann wird der Maler Alidoro als Schiffbrüchiger an Land gespült, und zum Entsetzen der Höflinge steht die Königin bald im Bann der Liebe – während Alidoro sich ungeniert mit der Hofdame Silandra vergnügt, die wiederum eigentlich mit Corindo liiert ist. Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war. Ganz wie im Treiben des venezianischen Karnevals verschwimmen in L’Orontea die Grenzen zwischen den gesellschaftlichen Ständen und den Geschlechtern. Antonio Cesti gehört neben Francesco Cavalli zur Komponistengeneration nach Claudio Monteverdi und verbindet dessen präzise Deklamation mit Melodien von bisher ungehörter Sinnlichkeit. Hinter allen Liebesverwirrungen in L’Orontea steht die philosophische Frage: Sollen wir in unserem Leben den Reizen der Liebe folgen oder dem kühlen Verstand? Oder halten wir es mit dem Diener Gelone, der jedem Liebesrausch den Rausch eines guten Weins vorzieht? Regisseur Tomo Sugao und Dirigent Wolfgang Katschner – beide zum ersten Mal am MusikTheater an der Wien – gehen dieser Frage nach.
Die Königin Orontea will von der Liebe nichts wissen und verteidigt ihre weibliche Unabhängigkeit. Doch dann wird der Maler Alidoro als Schiffbrüchiger an Land gespült, und zum Entsetzen der Höflinge steht die Königin bald im Bann der Liebe – während Alidoro sich ungeniert mit der Hofdame Silandra vergnügt, die wiederum eigentlich mit Corindo liiert ist. Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war. Ganz wie im Treiben des venezianischen Karnevals verschwimmen in L’Orontea die Grenzen zwischen den gesellschaftlichen Ständen und den Geschlechtern. Antonio Cesti gehört neben Francesco Cavalli zur Komponistengeneration nach Claudio Monteverdi und verbindet dessen präzise Deklamation mit Melodien von bisher ungehörter Sinnlichkeit. Hinter allen Liebesverwirrungen in L’Orontea steht die philosophische Frage: Sollen wir in unserem Leben den Reizen der Liebe folgen oder dem kühlen Verstand? Oder halten wir es mit dem Diener Gelone, der jedem Liebesrausch den Rausch eines guten Weins vorzieht? Regisseur Tomo Sugao und Dirigent Wolfgang Katschner – beide zum ersten Mal am MusikTheater an der Wien – gehen dieser Frage nach.
Minoritenkirche Linz
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Die Königin Orontea will von der Liebe nichts wissen und verteidigt ihre weibliche Unabhängigkeit. Doch dann wird der Maler Alidoro als Schiffbrüchiger an Land gespült, und zum Entsetzen der Höflinge steht die Königin bald im Bann der Liebe – während Alidoro sich ungeniert mit der Hofdame Silandra vergnügt, die wiederum eigentlich mit Corindo liiert ist. Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war. Ganz wie im Treiben des venezianischen Karnevals verschwimmen in L’Orontea die Grenzen zwischen den gesellschaftlichen Ständen und den Geschlechtern. Antonio Cesti gehört neben Francesco Cavalli zur Komponistengeneration nach Claudio Monteverdi und verbindet dessen präzise Deklamation mit Melodien von bisher ungehörter Sinnlichkeit. Hinter allen Liebesverwirrungen in L’Orontea steht die philosophische Frage: Sollen wir in unserem Leben den Reizen der Liebe folgen oder dem kühlen Verstand? Oder halten wir es mit dem Diener Gelone, der jedem Liebesrausch den Rausch eines guten Weins vorzieht? Regisseur Tomo Sugao und Dirigent Wolfgang Katschner – beide zum ersten Mal am MusikTheater an der Wien – gehen dieser Frage nach.
Die Königin Orontea will von der Liebe nichts wissen und verteidigt ihre weibliche Unabhängigkeit. Doch dann wird der Maler Alidoro als Schiffbrüchiger an Land gespült, und zum Entsetzen der Höflinge steht die Königin bald im Bann der Liebe – während Alidoro sich ungeniert mit der Hofdame Silandra vergnügt, die wiederum eigentlich mit Corindo liiert ist. Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war. Ganz wie im Treiben des venezianischen Karnevals verschwimmen in L’Orontea die Grenzen zwischen den gesellschaftlichen Ständen und den Geschlechtern. Antonio Cesti gehört neben Francesco Cavalli zur Komponistengeneration nach Claudio Monteverdi und verbindet dessen präzise Deklamation mit Melodien von bisher ungehörter Sinnlichkeit. Hinter allen Liebesverwirrungen in L’Orontea steht die philosophische Frage: Sollen wir in unserem Leben den Reizen der Liebe folgen oder dem kühlen Verstand? Oder halten wir es mit dem Diener Gelone, der jedem Liebesrausch den Rausch eines guten Weins vorzieht? Regisseur Tomo Sugao und Dirigent Wolfgang Katschner – beide zum ersten Mal am MusikTheater an der Wien – gehen dieser Frage nach.
Die Königin Orontea will von der Liebe nichts wissen und verteidigt ihre weibliche Unabhängigkeit. Doch dann wird der Maler Alidoro als Schiffbrüchiger an Land gespült, und zum Entsetzen der Höflinge steht die Königin bald im Bann der Liebe – während Alidoro sich ungeniert mit der Hofdame Silandra vergnügt, die wiederum eigentlich mit Corindo liiert ist. Schon bald gibt es niemanden mehr, der nicht von den Pfeilen Amors getroffen ist. Antonio Cestis 1656 uraufgeführte Oper L’Orontea bringt in teils ernsten, teils komischen Szenen ein Gesellschaftspanorama von Herrschenden und Dienern mit Liebe, Eifersucht und Betrug auf die Bühne, wie es typisch für die barocke Opernmetropole Venedig im 17. Jahrhundert war. Ganz wie im Treiben des venezianischen Karnevals verschwimmen in L’Orontea die Grenzen zwischen den gesellschaftlichen Ständen und den Geschlechtern. Antonio Cesti gehört neben Francesco Cavalli zur Komponistengeneration nach Claudio Monteverdi und verbindet dessen präzise Deklamation mit Melodien von bisher ungehörter Sinnlichkeit. Hinter allen Liebesverwirrungen in L’Orontea steht die philosophische Frage: Sollen wir in unserem Leben den Reizen der Liebe folgen oder dem kühlen Verstand? Oder halten wir es mit dem Diener Gelone, der jedem Liebesrausch den Rausch eines guten Weins vorzieht? Regisseur Tomo Sugao und Dirigent Wolfgang Katschner – beide zum ersten Mal am MusikTheater an der Wien – gehen dieser Frage nach.
Johannes Brahms Schicksalslied op. 54
Johannes Brahms Ein deutsches Requiem op. 45
Maria Ladurner | Sopran
Stefan Zenkl | Bariton
Michael Schmutte | Leitung
Kammerchor an der Herz Jesu Kirche
Nordwestdeutsche Philharmonie
WOLFGANG AMADÉ MOZART: MISSA BREVIS IN D-MOLL
Hochamt am Weihetag der Lateranbasilika mit Dompropst Ernst Pucher
Weitere Werke
Giuseppe Ottavio Pitoni: Laudate Dominum omnes gentes
Antonio Salieri: Salve Regina
Carl Czerny: Praeludium und Fuge in d-moll, op. 603/6
Solisten
Maria Ladurner, Sopran
Thomas Diestler, Alt
Gernot Heinrich, Tenor
Korbinian Schlag, Bass
Ensemble
Vokalensemble St. Stephan
Wiener Domorchester
Domorganist Ernst Wally
Leitung
Domkapellmeister Markus Landerer
Live auf Radio Klassik Stephansdom
Elena Cassandra Tarabotti (1604–1652) ist Angehörige des venezianischen Hochadels und wie viele ihrer Geschlechtsgenossinnen Nonne wider Willen. Sie nutzt die ihr aufgezwungene Klausur, um sich intensiv an der Debatte über die Gleichberechtigung von Mann und Frau zu beteiligen, die in ganz Europa und besonders in Venedig seit Ende des Mittelalters leidenschaftlich geführt wird. Tarabottis Schrift La Semplicità ingannata gibt von dieser Diskussion beredtes Zeugnis – in den 1670er Jahren erscheint bereits eine deutsche Übersetzung. Das Rezitations-Konzert, das von Gerd Amelung und Babette Hesse entwickelt worden ist, zeichnet ein lebendiges Bild der Gedankenwelt des 17. Jahrhunderts. Die Texte werden durch Musik kommentiert, konterkariert und unterstrichen, die aus dem Umfeld der Academia degl’Incogniti stammt. Teil dieser Accademia war unter anderem Barbara Strozzi, selbst eine Frau außerhalb der Norm. Ihre virtuosen Kantaten und augenzwinkernde Canzonetten bilden das Rückgrat dieses Wort-Musik-Programms, das den Bogen von Giulio Caccini und seiner Tochter Francesca über Claudio Monteverdi bis zu Chiara Margarita Cozzolani schlägt.
Maria Ladurner Sopran
Philipp Mathmann Countertenor
Constanze Becker Lesung
lautten compagney BERLIN
Gerd Amelung Musikalische Leitung
Babette Hesse Dramaturgie
Die Musik von Antonio Vivaldi begeistert bis heute Menschen auf der ganzen Welt. Seine Konzerte für ein oder mehrere Soloinstrumente mit Orchester sprühen vor Energie: Die schnellen Sätze sind lebendig und voller Schwung, mit mitreißenden Rhythmen und frischen Melodien, während die langsamen Teile wunderbar melodisch und gefühlvoll klingen. Vivaldis Musik ist ein Fest aus Klang, Farbe und Emotion und gilt als Inbegriff barocker Eleganz. Nicht nur seine Instrumentalmusik ist beliebt – auch seine Opern und anderen Vokalwerke erobern die Herzen von Zuhörerinnen und Zuhörern in Theatern und Konzertsälen weltweit.
Die virtuosen Solistinnen und Solisten von Musica Gloria glänzen in einigen von Vivaldis mitreißendsten Instrumentalwerken, abwechselnd mit ausdrucksstarker barocker Gesangskunst.
Maria Ladurner | Sopran
Musica Gloria
Beniamino Paganini, Nele Vertommen | Leitung
Die Musik von Antonio Vivaldi begeistert bis heute Menschen auf der ganzen Welt. Seine Konzerte für ein oder mehrere Soloinstrumente mit Orchester sprühen vor Energie: Die schnellen Sätze sind lebendig und voller Schwung, mit mitreißenden Rhythmen und frischen Melodien, während die langsamen Teile wunderbar melodisch und gefühlvoll klingen. Vivaldis Musik ist ein Fest aus Klang, Farbe und Emotion und gilt als Inbegriff barocker Eleganz. Nicht nur seine Instrumentalmusik ist beliebt – auch seine Opern und anderen Vokalwerke erobern die Herzen von Zuhörerinnen und Zuhörern in Theatern und Konzertsälen weltweit.
Die virtuosen Solistinnen und Solisten von Musica Gloria glänzen in einigen von Vivaldis mitreißendsten Instrumentalwerken, abwechselnd mit ausdrucksstarker barocker Gesangskunst.
Maria Ladurner | Sopran
Musica Gloria
Beniamino Paganini, Nele Vertommen | Leitung
Die Musik von Antonio Vivaldi begeistert bis heute Menschen auf der ganzen Welt. Seine Konzerte für ein oder mehrere Soloinstrumente mit Orchester sprühen vor Energie: Die schnellen Sätze sind lebendig und voller Schwung, mit mitreißenden Rhythmen und frischen Melodien, während die langsamen Teile wunderbar melodisch und gefühlvoll klingen. Vivaldis Musik ist ein Fest aus Klang, Farbe und Emotion und gilt als Inbegriff barocker Eleganz. Nicht nur seine Instrumentalmusik ist beliebt – auch seine Opern und anderen Vokalwerke erobern die Herzen von Zuhörerinnen und Zuhörern in Theatern und Konzertsälen weltweit.
Die virtuosen Solistinnen und Solisten von Musica Gloria glänzen in einigen von Vivaldis mitreißendsten Instrumentalwerken, abwechselnd mit ausdrucksstarker barocker Gesangskunst.
Maria Ladurner | Sopran
Musica Gloria
Beniamino Paganini, Nele Vertommen | Leitung
Maria Ladurner | Sopran
Dommusikdirektor Andreas Boltz | Orgel
Der Himmel und seine Gestirne üben seit jeher eine Faszination auf den Menschen aus. Dabei versuchen Generationen von Gelehrten und Künstlern ihren Sinn zu erschließen. Kein Wunder, dass das Firmament mit seinen strahlenden Himmelskörpern nicht nur Maler und Dichter in ihren Bann zog, sondern auch zahlreiche Komponisten. Und welches Instrument wäre besser geeignet, um die Majestät der lebensspendenden Sonne, das strahlende Licht des Abendsterns in finsterer Nacht oder die schwärmerische Kraft des Mondes darzustellen, als die Königin der Instrumente?
Andreas Boltz, Dommusikdirektor am Frankfurter Kaiserdom und international renommierter Konzertorganist, überlässt nichts der Beliebigkeit, sondern konzipiert seine Konzertprogramme entlang eines Themas. Das Programm „Sonne, Mond und Sterne“ umfasst Kompositionen der Spätromantiker Louis Vierne, Siegfried Karg-Elert und Charles Tournemire sowie des zeitgenössischen Komponisten Kurt Hessenberg, die uns in schillernder lautmalerischer Weise auf eine hochspannende kosmisch-spirituelle Entdeckungsreise einladen.
Begleitet wird Andreas Boltz von der jungen, österreichischen Sopranistin Maria Ladurner. Die Klarheit des Gesangs und die sphärischen Klänge der spätromantischen Capek-Sauer-Orgel bilden dabei eine hervorragende Kombination, die die Zuhörer in die unendlichen Weiten des Kosmos entführen will.
Werkeinführung 17:00 Uhr Prandtauerkirche St. Pölten
- zum 150. Geburtstag von Rainer Maria Rilke
Maria Ladurner | Sopran
Andreas Lebeda | Bariton
Till Alexander Körber | Klavier
Eine Wandtafel am alten Starhemberg-Haus am Aufgang zum Linzer Schloss erinnert daran, dass hier Anton Bruckner und Rainer Maria Rilke zur Schule gegangen sind - im Gegensatz zu Bruckners oberösterreichischer Allgegenwart überrascht die biografische Linz-Episode Rilkes: im Winter 1891/92 hatte er nach dem Abbruch seiner militärischen Ausbildung die Handelsakademie in Linz besucht, ehe der damals 17-Jährige die Stadt wegen einer verbotenen Liebesaffäre unfreiwillig verlassen muss…
Zum 150. Geburtstag des großen Sprach- und Lebenskünstlers: Rilkes unvergleichlich musikalische Wort-Schöpfungen in kongenialen Vertonungen von Bernstein, Barber, Krenek, Ullmann und Körber.
Eröffnungskonzert der Schubertiade auf Schloss Seehaus unter der Leitung von Jan Kobow.
Maria Ladurner | Sopran
Jan Kobow | Tenor
Christoph Hammer | Hammerflügel
Details sowie weitere Konzerte der Reihe:
Come and enjoy "Große Schubertiade 2025" at Schloss Seehaus!
Mit Udo Samel, Maria Ladurner, Jan Kobow, Christoph Hammer, Julian Prégardien, Daniel Heide, dem Parzival Quartett, Alena Hönigová, Magdalena Rovenská, Miriam Fußeder, Ernst Schlader, Petra Somlai und Konstantin Krimmel
Der Schauspieler Udo Samel spielte Franz Schubert einst in dem legendären Schubert-Dreiteiler "Mit meinen heißen Tränen" und wird in diversen Konzerten Texte von und über Schubert lesen.
Zwei komponierende Zeitgenossen aus dem Wien des frühen 19. Jahrhunderts kommen im Wechsel mit Schubertliedern ebenfalls zu Gehör sowie auch Robert Schumann und W.A. Mozart.
Als Extra gibt es noch "Schubert à la Carte" mit Daniel Heide und Julian Prégardien und einem Buffet (gegen Spende) und eine Vernissage mit den ortsansässigen Künsterinnen Irmgard Peetz-Hahn und Susanne Habermann.
Karten bei den Buchhandlungen Dorn in Bad Windsheim und Neustadt an der Aisch und bei der Buchhandlung Seehars in Uffenheim.
Kartenreservierungen unter 09165-541 (Anrufbeantworter) und info@schloss-seehaus.de
30.8. 19 Uhr Schubertiade-Eröffnung mit Liedern & Duetten von Schubert & Dietrichstein mit Udo Samel, Maria Ladurner, Christoph Hammer und Jan Kobow
30.8. 22 Uhr "Schubert à la Carte" mit Julian Prégardien, Daniel Heide & Udo Samel und Versissage der Ausstellung von Susanne Habermann und Irmgard Peetz-Hahn. Eintritt frei, Buffet gegen Spende.
31.8. 11 Uhr "Schubert-Apéritif" mit Christoph Hammer (Eintritt frei)
31.8. 15 Uhr Schubert "Die Winterreise" mit Julian Prégardien, Daniel Heide und Udo Samel
31.8. 19:30 Uhr Schubert "Großes Quintett C-Dur" D956 und Mozart "Dissonanzen-Quartett" mit dem Parzival Quartett
1.9. 19:30 Uhr "Schubert und Worzischek" Klaviermusik und Lieder mit Magdalena Rovenská, Alena Hönigová, Jan Kobow und Udo Samel
2.9. 19:30 Uhr Schubert "Der Hirt auf dem Felsen" und weitere Lieder mit Miriam Fußeder u.a.
3.9. 19:30 Uhr Schumann-Abend mit Petra Somlai am Hammerflügel
4.9. 19:30 Schubert Lieder und Balladen mit Konstantin Krimmel und Daniel Heide
Nun lob, mein Seel, den Herrn
Die schlichte, innige Musik Dietrich Buxtehudes, schon zu Lebzeiten ein Vorbild des großen Johann Sebastian Bach, sowie eine Solokantate für Bass, Solovioline und Basso Continuo aus der Feder des barocken Vielschreibers Georg Philipp Telemann, bereiten den Weg für Bachs berühmte, hochvirtuose Solokantate für Sopran, Trompete , Streicher und Orgel „Jauchzet Gott in allen Landen“. Mit Gottfried Heinrich Stölzls Trompetenkonzert in D-Dur rückt das herrschaftliche Blasinstrument der Barockzeit in den Mittelpunkt des Konzertabends.
Maria Ladurner | Sopran
Matthias Helm | Bass
Martin Angerer | Trompete
Ilse Kepplinger | Violine
Jutta Wurzer | Violine
Eva Kohlweis | Viola
Peter Trefflinger | Violoncello
Marina Schacherl | Orgel
Das Programm zur Eröffnung des Stefaniensaales im November 1908
Im November 1908 saßen die Grazerinnen und Grazer erstmals im neuen Stefaniensaal, und noch heute ist er mit seiner fantastischen Akustik und der weihevollen Aura ein Tempel der edlen Musik. Das üppige Programm zur einstigen Eröffnung des Saales kann man in der Styriarte 2025 noch einmal erleben: Domkapellmeisterin Melissa Dermastia spielt Bachs Toccata, Adagio und Fuge, bevor sie Schumanns Klavierkonzert und Beethovens Neunte Symphonie dirigiert. Der Grazer Domchor, das Styriarte Festspiel-Orchester, fantastische Solist:innen und virtuose Pianist:innen stimmen in das feierliche Großereignis mit ein.
Johann Sebastian Bach: Toccata, Adagio und Fuge in C für Orgel solo
Camille Saint-Saëns: Variationen über ein Thema von Beethoven für zwei Klaviere
Robert Schumann: Klavierkonzert in a, op. 54
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 in d, op. 125
Maria Ladurner | Sopran
Mario Lerchenberger | Tenor
Mathias Hausmann | Bariton
Melissa Dermastia | Leitung, Orgel
Philipp Scheuche | Klavier
Olga Čepovecka | Klavier
Styriarte Festspielorchester
Das Programm zur Eröffnung des Stefaniensaales im November 1908
Im November 1908 saßen die Grazerinnen und Grazer erstmals im neuen Stefaniensaal, und noch heute ist er mit seiner fantastischen Akustik und der weihevollen Aura ein Tempel der edlen Musik. Das üppige Programm zur einstigen Eröffnung des Saales kann man in der Styriarte 2025 noch einmal erleben: Domkapellmeisterin Melissa Dermastia spielt Bachs Toccata, Adagio und Fuge, bevor sie Schumanns Klavierkonzert und Beethovens Neunte Symphonie dirigiert. Der Grazer Domchor, das Styriarte Festspiel-Orchester, fantastische Solist:innen und virtuose Pianist:innen stimmen in das feierliche Großereignis mit ein.
Johann Sebastian Bach: Toccata, Adagio und Fuge in C für Orgel solo
Camille Saint-Saëns: Variationen über ein Thema von Beethoven für zwei Klaviere
Robert Schumann: Klavierkonzert in a, op. 54
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 9 in d, op. 125
Maria Ladurner | Sopran
Mario Lerchenberger | Tenor
Mathias Hausmann | Bariton
Melissa Dermastia | Leitung, Orgel
Philipp Scheuche | Klavier
Olga Čepovecka | Klavier
Styriarte Festspielorchester
ORIGINALKLANGENSEMBLE BARUCCO
WIENER SINGAKADEMIE
MARIA LADURNER, Sopran
ROBERT BARTNECK, Tenor
STEFAN ZENKL, Bariton
HEINZ FERLESCH, Dirigent
Wir bedanken uns sehr bei der international gefragten Sopranistin Maria Ladurner für ihre Bereitschaft kurzfristig den Solopart der plötzlich erkrankten Miriam Kutrowatz zu übernehmen.
Wenn das Originalklangensemble Barucco in der Haydnregion gastiert, ist musikalischer Hochgenuss garantiert. Wenn es gemeinsam mit der Wiener Singakademie und einem hochkarätigen Solistenensemble Haydns wohl berühmtestes Oratorium „Die Jahreszeiten“ zum Besten gibt, lassen lebhafte Chöre und kunstvolle Arien Frühling, Sommer, Herbst und Winter lebendig werden. Das Werk spiegelt Haydns tiefgründige Auseinandersetzung mit Naturbildern wider und stellt eines der Meisterwerke der Musikgeschichte dar.
Als der junge Händel an seiner Oper Agrippina arbeitete, die in diesem Jahr in der Oper Halle gespielt wird, plünderte er auch die Partitur der Octavia seines früheren Hamburger Chefs Reinhard Keiser – hier haben Sie erstmals die Gelegenheit, beide Werke zu vergleichen. Interessant dabei: Die beiden Titelfiguren sind Mutter und erste Gemahlin des römischen Kaisers Nero, der als Christenverfolger, untalentierter Musiker und Brandstifter zur Legende geworden ist. In Keisers Oper bedient sich Octavia, die von ihrem Gatten Nero zum Selbstmord gedrängt wird, einer List, um ihr Leben zu retten. Beraten vom Philosophen Seneca, erscheint sie Nero als ihr eigener Geist und kann ihn so zum Einlenken bewegen.